Das Drama-Dreieck pathologisiert, das TED*-Modell idealisiert — beide verfehlen die organisationale Realität. Das Pentagram der Macht verbindet beide Ansätze zu fünf gleichwertigen Rollen im Machtspiel. Keine ist per se toxisch, jede bietet situativ Handlungsoptionen. Im Zentrum steht der Gestalter: die Fähigkeit, bewusst zu wählen.
„Zur Rechten sehen sie den Papstpalast. Hier residierten zwischen 1335 und 1430 verschiedene Päpste und Gegenpäpste.“ Wie viele tausende Male im Jahr werden derartige Worte rund um den Globus vor den unterschiedlichsten Gebäuden ausgesprochen? Das lässt sich weder zählen noch begreifen. Ist aber auch nicht die Frage. Denn wenn ich im Sommer in der Nähe