Habe ich ihnen heute schon einen guten Tag gewünscht? Ja? Oh, schon vergessen. Kommt vor. Häufig sogar. Aber wissen sie was, es ist gar nicht schlimm, ihnen noch einmal einen
Habe ich ihnen heute schon einen guten Tag gewünscht? Ja? Oh, schon vergessen. Kommt vor. Häufig sogar. Aber wissen sie was, es ist gar nicht schlimm, ihnen noch einmal einen
Was machen wir eigentlich manchmal? Schießen wir übers Ziel hinaus? Ein wenig hat mich irritiert, was mir F. erzählte. Er ist als Vater gerade frisch in den Elternbeirat der Grundschule
Von Winterdepression will ich ja gar nicht reden. Es ist mittlerweile in Gemeinplatz, dass bestimmte Stoffe in unserem Körper bei Lichtmangel dafür Sorge tragen, dass die Müdigkeit und Trägheit in
Verzweifelt zu sein, ist keine schöne Angelegenheit. Das Gefühl koppelt Ohnmacht mit Angst vor dem, was noch kommen wird, mit dem Grauen der Gegenwart. Und gelegentlich verlässt einen der Mut,
Es gibt Situationen, in denen sich viele Leute unbehaglich fühlen. K. sagte, vor ein paar Wochen habe sie wieder einmal die Lust verspürt, an einem freien Tag baden zu gehen.
Und die Moral von der Geschicht? Nein, bitte bloß nicht kalauern. Allerdings landet man in vielen Diskussionen an einem Punkt, an dem es heißt: „Du solltest dieses und jenes…“ oder
Es gibt eine ganze Reihe von Wörtern, die durch etliche Generationen regelrecht verhunzt worden sind. Eins davon ist die Demut. Jeder denkt dabei an eine devote, also untergebene Unterwürfigkeit: eine
K. wirkte resigniert, als ich sie vor ein paar Monaten zu einer Veranstaltung an der Grundschule traf. Sie hat zwei Kinder im Alter von vier und sieben Jahren. Als ich
Gestern sprach ich mit B. Das ist ein geistig ungeheuer beweglicher Mensch, den ich mit Fug und Recht als Mentor bezeichnen kann. Kurz schilderte ich ihm, dass es mir gegenwärtig
Was ich an K. mag, ist seine wunderbare Offenheit. Natürlich gibt es Zeitgenossen, die es einem nicht leicht machen, weil sie diese Eigenschaft mit einer Überschreitung der Grenze zur Vertraulichkeit