Zwischen romantischer Zivilisationsflucht und technokratischem Reduktionismus klafft eine Lücke: Wie lebt man naturverbunden, ohne esoterisch zu werden? Wie kritisiert man die Moderne, ohne in völkische Nostalgie zu verfallen? Eine neue „Indigenialität“ verbindet aktuelle Lebensforschung mit Alltagspraxis – konkret und undogmatisch, ohne Wellness-Kitsch.